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09.04.2017

Leben Teil 26: … einfach mal leben

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Ich hatte mir viel vorgenommen für dieses 2017… ich wollte so viel anpacken, endlich beginnen und meinem Alltag noch hinzufügen.

Mittlerweile ist es April, und alles hat sich verändert bei uns… mein Mann ist wieder zu Hause, wie wunderbar!!!

Es ging alles viel schneller als geplant und angedacht… und mittlerweile ist mein Mann auch schon ganz nach Köln gezogen, die andere Wohnung in Bayern ist bereits ausgeräumt und abgegeben… und somit gab es wieder eine Veränderung in unserem Leben, die diesmal die ganze Familie betrifft.

21.03.2017

Leben Teil 25: …doch noch aus Köln!!!

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So, die letzten Tage vor der Ibiza-Auszeit sind angebrochen, und es passiert gerade so viel in meinem Leben… dass ich wirklich froh bin, in der nächsten Woche mal ein wenig abschalten zu können.

Einige finden es mutig… mit völlig Fremden eine Woche auf eine Finca zu fahren… an einem unbekannten Ort, und dort fern der Familie Urlaub zu machen.

13.03.2017

Was ich schon immer mal machen wollte?

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Seit dem ersten Tag, als ich unsere neue Wohnung in Köln sah, spukte mir ein Gedanke im Kopf herum… ich möchte hier einmal einen kleinen, feinen Event abhalten… doch bei all meinen Überlegungen kam ich nicht richtig voran.




Was könnte man denn in den eigenen vier Wänden anbieten, das anderen Frauen Spaß macht und auch die Zeit und das Geld wert ist, um zu mir nach Köln zu kommen?

09.03.2017

Leben Teil 24: …wie es bei uns weitergeht

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Es ist März… immer ein besonderer Monat für uns. Aber dieses Jahr ist er wirklich ganz besonders… wir hatten einen guten Grund ins Saarland zu fahren und unsere Großen zu besuchen, und ich fliege nach Ibiza. Doch wo fange ich an?

Manchmal scheint mir das Leben so prall und bunt und wunderbar… und manchmal doch eher in Grauschattierungen.

Vor allem für meinen Mann ist das Leben ohne uns nicht wirklich bunt und schillernd, was mich häufig sehr traurig gestimmt hat.

26.02.2017

Die Sache mit dem Essen - Teil 2

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… und hier nun die Fortsetzung zu meinem Post "Die Sache mit dem Essen – Teil 1"

Das große Problem mit den "Diäten" war nicht etwa, dass sie erfolglos blieben… eigentlich habe ich mit fast jeder Form von Einschränkung abgenommen, nur den Weg zurück in ein normales Leben und ein stabiles Gewicht… habe ich nicht geschafft.

So verfiel ich nach einem Abnahmeerfolg immer wieder in alte Gewohnheiten und nahm auch immer wieder zu… nie mehr so drastisch, denn sobald es ca. 3-7 Kilo mehr waren, fühlte ich mich gleich so schlecht, dass ich nach der nächsten Möglichkeit zur Gewichtsreduktion suchte.

17.01.2017

Die Sache mit dem Essen - Teil 1

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Ich glaube, ich habe ernährungstechnisch wirklich fast nichts ausgelassen in meinem Leben… warum die Sache mit dem Essen so schwierig ist bei mir, versuche ich jetzt mal in Worte zu fassen.

20.12.2016

Ein paar Gedanken…

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Einige haben mich in den letzten Tagen um einen weiteren Lebens-Post gebeten… jetzt kommt er endlich…

Allerdings wie so häufig… ganz anders als geplant…

Ach, ja das Leben!!!

Heute war es wieder geprägt von ganz viel "Negativem"… das Unglück auf dem Berliner Weihnachtsmarkt… was sagt es uns, was macht es mit mir?

31.12.2015

2015… was für ein wundervolles Jahr

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Es fing an in Paris und endet in Köln… es war geprägt von vielen wunderschönen Reisen.


Von der Suche nach Veränderung, die ich dann an einem ganz anderen Ort fand, als vermutet… es ging zurück in die Vergangenheit, und ist doch ein Schritt in die Zukunft.



Es erforderte viel Mut und Arbeit und wird auch weiterhin viel Mut und Arbeit erfordern… aber es ist trotzdem genau richtig!!!

10.12.2015

Leben Teil 22: … sei mutig und freundlich…!!!

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Der Nikolaus hat meiner Tochter einen Film gebracht, den sie sich schon lange wünschte… Cinderella… und natürlich habe ich alte Romantikerin ihn dann abends mit ihr geschaut.

Besonders hat mir gefallen, was Cinderellas Mutter ihrer Tochter mit auf den Lebensweg gab… sei mutig und freundlich… mein Leitsatz ist ähnlich: sei mutig und höflich

06.12.2015

Leben Teil 21: Eigentlich hab ich ja keine Zeit... um auch noch zu schreiben... aber uneigentlich macht es mir so eine Freude

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... ich sitze zwischen einigen gepackten und leider auch noch vielen ungepackten Kisten und hab mich gerade wieder eine ganze Weile mit meinem Instagram-Adventskalender auseinandergesetzt... aber trotzdem möchte ich ein paar Gedanken aufschreiben.


Es passiert so viel im Moment... dass ich gerne etwas innehalten und die letzten Tage Revue passieren lassen möchte.

11.11.2015

Leben Teil 20: …eine Herzensangelegenheit

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Ich bin so unglaublich glücklich im Moment… diese herzliche Menschlichkeit, die mir zur Zeit entgegengebracht wird, berührt mich sehr.

09.11.2015

Leben Teil 19: …nur noch fünf Wochen… und vegane Schokocookies

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Jetzt wird es langsam immer realer… heute kamen unsere Umzugskisten an, und damit sind wir unserem Ziel wieder etwas näher gekommen.
 
 
  

 
Ich finde es schön, alles noch einmal genau zu betrachten in unserem Haushalt und nur wirklich die Dinge mitzunehmen, die uns wirklich glücklich machen!!!

07.11.2015

Leben Teil18: …schon mal ein bisschen Kölner Luft schnuppern und ein paar Wohnungsimpressionen

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Da das Küchenthema ja noch unbearbeitet ist und wir für eine genaue Planung ein 3D-Aufmaß benötigten, sind Stella und ich diese Woche mal schnell in die neue Heimat gefahren.

27.10.2015

Leben Teil 17: …jeder Mensch ist einzigartig!!!

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Oft habe ich darüber nachgedacht, warum ich so persönliche Posts schreibe und ob es wirklich richtig war, damit anzufangen und so viel preiszugeben…

23.10.2015

Leben Teil 16: Abenteuer Umzug… es geht zurück ins Rheinland

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Das ist wirklich unfassbares hat tatsächlich geklappt, und so lag zwischen dem Wunsch, den Wohnsitz der Familie noch einmal zu ändern, und dem Mieten der traumhaftesten Altbauwohnung überhauptnur ein ganz kurzer Zeitraum.
 

19.10.2015

Leben Teil 15: …ein sehr inspirierendes Wochenende

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Während neu kennengelernte Bloggerinnen, wie z.B. Sarah von BabyBreiRezepte, gerade bei Gulasch, Knödeln und Rotkohl in NRW sitzen… andere sehr junge und sehr erfolgreiche Backbloggerinnen, wie z.B. Toni von Antonellas Backblog, sich gerade aus dem Bett erheben… mach ich einfach mal das, was mir am meisten Freude bringt.

11.10.2015

Leben Teil 14: …die Zahl zwischen 12 und 14 gibt es bei mir nicht!!!

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Jetzt bin ich also da gewesen… in meiner Stadt.

Es war so laut, und so viele Menschen und Einbahnstraßen… ich war erst ganz erstaunt und dachte… huch… bin ich ein Landei geworden?

Aber nachdem ich erfolgreich einen Parkplatz gefunden hatte und einen leckeren Cappuccino trank… war alles wie früher… ich dachte nur, dass kann doch gar nicht sein.

08.10.2015

Leben Teil 12: …es geht zurück, um weiter nach vorn zu kommen…

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Sorry für die kurze Pause… aber ich musste etwas inne halten und meine Gefühle und Gedanken sortieren.

Durch das Schreiben meiner Lebensgeschichte sind so viele Dinge passiert… unglaublich.


25.09.2015

Leben Teil 11:

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Dieses neue Menschenkind war und ist ein ganz wunderbares Geschenk für uns.
 
Aber sie war auch ein forderndes Kleinkind… Schlaf gab es wenig seit sie bei uns ist, und einen eigenen Kopf hatte sie… Gott sei Dank… allemal!!!
Wie oft bekniete ich sie, sich anziehen zu lassen… nö muss nicht sein… wird völlig überbewertet.
 
Leider ist es in unseren Breitengraden aber zu kalt für ein Baströckchen, habe ich ihr dann immer erklärt.
 
Schön waren auch die Tage, an denen sie mit dicker Pudelmütze im Sommer den ganzen Tag rumlief… ja, unsere Tochter hat in vielen Bereichen ihre ganz anderen Ansichten und entwickelte sich da ganz anders als ihr Bruder.
 
Für mich war es ganz wunderbar, wie unglaublich selbstbewusst sie durch ihr Leben schreitet, das hat sie sicher von ihrem Vater geerbt, wenn solche Eigenschaften wirklich vererbt werden.
 
Da sie so früh schon zu uns gekommen war, konnten wir einen faszinierenden Farbwechsel ihrer Augen miterleben.
 
So waren sie die ersten Wochen extrem braun, wie meine Augen und die ihres kleinen Bruders heute… nach dem eigentlichen Geburtstermin wurden sie immer blauer bis hin zu einem strahlenden Himmelblau, wie die Augen ihres großen Bruders.
 
Und nach einiger Zeit bekam sie wunderschöne grüne Augen und ist damit das Grünauge in der Familie… die einzige Person in unseren Familien überhaupt, die jemals so unglaublich grüne Augen hatte.
 
Ansonsten sehen sich unsere Kinder dermaßen ähnlich, dass Philippe bei den Baby- und Kleinkindfotos seiner Geschwister immer meint, er sei auf dem Bild zu sehen, was ich immer ganz süß finde… das Bild, das ich letztens auf Instagram zeigte, wo Max seine Babyschwester hält und ihr Köpfchen komplett in seine Hand passt, brachte ihn letztens aber zum Weinen.
 
Als ich ihm da sagen musste, dass das Baby Stella-Marie ist und nicht er… da sagt er, er wäre so traurig, nicht mit auf dem Bild zu sein und er würde sich wünschen, gemeinsam mit seinen Geschwistern geboren zu sein, denn so hätte er ja ganz viel Zeit nicht mit uns erlebt.
 
Da bin ich auch traurig gewesen, es wäre wirklich schön gewesen alle zusammen aufwachsen zu sehen, aber so war es eben für uns nicht vorgesehen, und ich kann immer nur dafür sorgen, das die Beiden ihren großen Bruder oft sehen.
 
Mich hat es damals sehr gefreut, als Max als 20-Jähriger für ein Praktikum fast ein Jahr wieder zusammen mit seinen Geschwistern bei uns wohnte.
 
Nach Stella-Maries Geburt haben wir die erste Zeit in Starnberg sehr genossen… gaben ein wunderschönes Geburtsfest bei uns im Garten, um sie der Welt zu zeigen und ihr die Welt.
 
Ihre Taufe wollten wir schon damals mit unserer kirchlichen Trauung zusammenlegen… da wussten wir allerdings nicht, was bis dahin noch so alles passieren würde.
 
Mein Mann hatte das Unternehmen gewechselt, und bald war klar, da mein Job nicht auf Teilzeitbasis gekürzt wurde, konnte ich nur nach einem neuen Ausschau halten, da ich in dem Maß wie bisher mit zwei Kindern nicht weiter arbeiten wollte und konnte.
 
Also kündigte ich von mir aus und war ganz froh nicht mehr so viel reisen zu müssen.
 
Da wir ja mit der Planung unseres Lebens gern mal daneben liegen, passierte auch hier wieder etwas… was wir nicht vorhergesehen hatten.
 
Das Unternehmen in dem mein Mann arbeitete, entschied sich nach kurzer Zeit, die Abteilung komplett aufzulösen, und da es genau am Ende seiner Probezeit passierte, erwischte es uns sehr hart.
 
Sein Vorgesetzter war fast die ganze Zeit krank gewesen, und so war diese Möglichkeit auch nie mit ihm besprochen worden… und da ich auch noch gerade gekündigt hatte, standen wir komplett ohne Jobs da.
 
Aber dafür mit zwei Kindern und einer sehr großen Finanzierung für unsere Wohnung nebst Privatschule für unseren Sohn… wirklich nicht leicht.
 
Dazu kommt, dass mein Mann in einer sehr spezialisierten Materie arbeitet, das bedeutet, da ist nicht mal eben sofort wieder ein interessantes Jobangebot da, und durch meine Kündigung hatte auch ich keine Möglichkeit, schnell wieder voll einzusteigen.
 
Harte Zeiten brachen an, und unser Traum vom ruhigeren Leben am See krachte zusammen, wie ein Kartenhaus…
 
Wir versuchten die Wohnung zu verkaufen, und auch wenn wir unsere Kölner Wohnung damals sofort verkauft bekommen hatten (der erste Interessent hatte sie ohne weiteres Handeln genommen), hatten wir dieses Glück diesmal nicht.
 
So nahm mein Mann nach einiger Zeit ein Angebot in Köln an, und wir zogen zurück ins Rheinland und vermieteten unsere Starnberger Wohnung.
 
Hinzu kam, dass in dieser sehr schwierigen Zeit für uns mein Vater unheilbar erkrankte und leider auch nach einem Jahr verstarb, und ich zu all den Sorgen mich um meine Mutter kümmern musste. Sie war leider komplett hilflos und benötigte sehr viel Zuspruch. Das ging dann von Köln aus besser, da die Entfernung zu Dortmund nicht mehr so weit war.
 
In Starnberg hatte ich noch angefangen, als freie Vertreterin für ein spanisches Unternehmen zu arbeiten, d.h. ich machte eine Außendiensttätigkeit in Apotheken, bei Heilpraktikern und Ärzten, um diese Produkte aus dem Nahrungsergänzungsbereich dort zu listen.
 
Sehr schön dabei waren unsere zahlreichen Aufenthalte in Palma de Mallorca… auch so ein Ort, der mir sehr ans Herz gewachsen ist.
 
Aber es war ein sehr zähes Geschäft und leider als freier Mitarbeiter auch nicht sehr gewinnbringend.
 
Wir siedelten also in das Viertel in Köln zurück, wo ich schon als Studentin gewohnt und Max seine frühe Kindheit verbrachte hatte.
 
Nur ein paar Häuser weiter hatten wir das Glück, eine Wohnung zu finden… nicht schön und mit Durchgangszimmer, aber wir waren wieder zusammen… denn die Zeiten, in denen mein Mann jobmäßig alleine vorging… waren furchtbar für uns… deshalb kam langes Pendeln auch nie wirklich in Frage.
 
Meinen Job konnte ich im Kölner Raum nicht fortsetzen, und so kümmerte ich mich um einen neuen in der Industrie… leider hatte ich da gar kein Glück.
 
Mit zwei Kindern und mittlerweile drei Jahren Pause… was eigentlich nicht stimmte, denn ich hatte ja nach einem Jahr schon selbständig weiter gearbeitet… passte ich so gar nicht mehr ins Schema der Pharmaindustrie.
 
Ich kam bis zum Vorstellungsgespräch, aber da hieß es immer, warum wollen Sie in den "normalen" Außendienst zurück… hallo!!!… weil ich wusste, was ich leisten konnte… aber das interessierte leider Keinen.
 
Sie sind überqualifiziert war das Schlüsselwort, Sie werden dann bei uns unzufrieden… Sie verdienen hier ganz anders… ach, ich weiß nicht, was noch alles kam.
 
Das Arbeitsamt wollte mich nicht umschulen, dazu sei ich zu alt… und das Einzige, was sie mir boten, war ein Bewerbungstraining… für Jemanden, der in der Personalabteilung täglich bis zu 8 Gespräche geführt hatte, echt eine tolle Maßnahme!!!
 
Das war leider die Kehrseite der Medaille… deshalb rate ich wirklich jeder Mutter, bleibt im Job, und wenn ihr auch nur Teilzeit oder Tageweise die Möglichkeit habt, irgendwie weiter zu arbeiten… bitte macht es.
 
Ich bin da sicher kein Einzelfall… ich kenne sehr viele Frauen, die nach dem Kindern nicht mehr in ihre Jobs zurückkommen, sondern sich mit Büro-oder Verkaufsjobs durchschlagen fernab ihrer wirklichen Qualifikation… so ging es mir leider auch, und wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich dieses sicher heute anders lösen.
 
Aber es begann auch eine sehr menschliche Zeit in Köln für uns. Wir hatten schnell sehr liebe Kontakte geknüpft und unsere alten Freunden aus den Jahren vor Bayern waren ja auch wieder näher. Bald konnten wir uns einen unserer Träume… nach diesen sehr harten Jahren… erfüllen.
 
Am Ende dieses ersten Jahres in Köln und nachdem das ersten Trauerjahr für meinen Vater vergangen war, feierten wir eine wunderschöne Hochzeit in Weiß und die Taufe unserer mittlerweile dreijährigen Tochter… die sich übrigens weigerte, das von ihr selbst ausgesuchte wunderschöne weiße Taufkleid anzuziehen… nur so am Rande.
 
Daran erinnert sie sich übrigens noch sehr genau und hat sich mittlerweile bei mir auch entschuldigt, da sie mich ins Schwitzen brachte und diesmal eine Zeremonie später anfing (ein Alptraum für mich, denn ich bin immer überpünktlich und komme auch bei sehr unwichtigen Terminen nicht zu spät), aber bei meiner eigenen Hochzeit musste ich mit Engelszungen auf mein kleines Kind einreden und hab ihr dann aus Verzweiflung schon ihren rosa Fotoapparat geschenkt, den es eigentlich ja erst nach der Taufe gegen sollte. So zierte den Arm unsere hübschen Maus im langen, weißen Kleid und von mir selbstgestrickten, weißen Bolero ein rosafarbener Fisher Price Fotoapparat, was dann allerdings den Vorteil hatte, dass sie selber sehr nette Bilder geschossen hatte… von meinen Schuhen… und Familienfotos ohne Kopf in der Kirche haben wir auch.
 
Der Apparat, mittlerweile leider vergilbt, ist heute bei Philippe noch gerne im Einsatz und funktioniert einwandfrei… er ist bei der Farbwahl seiner Sachen sehr offen… so dass ihn weder ein rosa Dreirad noch ein rosa Fotoapparat stören. Philippe hat übrigens sowieso sein absolut eigenes Farbschema im Kopf… da wir heute mit Wasserfarben malen wollen, eine seiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen, bat er mich vorher, seine Lieblingsfarben zu besorgen, die wären nicht in seinem Farbkasten… Schwarz, Weiß, Silber, Gold, also so ganz klassische Jungsfarben!!!
 
Es war ein schönes, intimes Fest mit Freunden und Familie bei uns zu Hause mit einem französischen Büffet.
 
Wir hatten fast alles selbstgemacht und gestaltet, und da wir wieder im Dezember feierten, wie bei unserer standesamtlichen Hochzeit, sechs Jahre zuvor, war es ein sehr heimeliges Fest und diesmal auch mit vielen Kindern.
 
Für meinen Mann und mich war es eine wichtige Bestätigung unserer Liebe, denn wir hatten harten Jahre zusammen überstanden und waren uns unserer Liebe weiterhin ganz sicher, dachten wir damals zumindest…
 
Herzensgrüße
eure Rike